Design - Webdesign
“Das Auge ißt mit”
Wie?
Design hat nichts mit Seo zu tun?
Wer hat das gesagt? ![]()
Webdesign umfasst die Gestaltung und den Aufbau einer Internetpräsenz:
Neben der Optik der Webseite geht es bei der Gestaltung vor allem um die Benutzerfreundlichkeit. Je nach Zielgruppe muß die Navigation und Aufbau der Webseiten einfach zu handhaben sein.
Zur Benutzerfreundlichkeit kommt die Erreichbarkeit. Denn es gibt immer noch verschiedene Techniken, die nicht von jedem Browser aufgerufen werden können.
Beim Webdesign kann man einige gravierende Fehler machen, die
10 häufigsten Fehler sind laut Internet4you.ch:
(den ganzen Artikel kannst du lesen, wenn du auf den obigen Link klickst -
ich habe die Punkte etwas umgeschrieben, um keinen doppelten Content zu verursachen)
- eine schlechte Suche
- PDF-Datein, die man online lesen kann
- die Farben wechseln nicht, wenn ein Link angeklickt wurde
- ein unlesbarer Text
- eine fixierte Schriftgröße
- Seitentitel ohne Relevanz für die Sumas
- Werbung, Werbung und noch mal Werbung
- kein vernünftiges Design
- es öffnet sich ein neues Browser-Fenster
- Infos einfach weglassen
Jetzt entscheide doch selbst:
Hat das Webdesign etwas mit Seo zu tun, oder nicht? Ok, das “klassische Seo” bezieht sich eher auf den Linkaufbau oder der Onpage-Optimierung. Aber gehört nicht zu Letzerem auch ein vernünftiges Design? Ohne Benutzerfreundlichkeit bleibt kaum ein Besucher länger auf deiner Seite.
Bei Webdesign sollte man auch nicht sparen:
Das wäre jetzt wirklich am falschen Ende gespart. Das Design ist das Aushängeschild deiner Seite.
Wohin würdest du lieber gehen?
In einen hellen, freundlichen Laden - oder in ein altes, muffiges “Ladenlokal”. Genauso sieht das auch beim Design aus.
Biggi
Tom Webdesign Altötting Said,
12. März, 2007 @ 20:22
Da gebe ich Dir vollkommen recht. Wobei einige Punkte nicht erwähnt werden, wie die lästigen GIFs die auf jeder x-beliebigen Seite zu finden sind.
Stefan Said,
27. September, 2007 @ 23:23
Bei dem Punkt PDF-Datei möchte ich auch gern noch widersprechen dürfen, denn diese werden von mehreren Suchmaschinen inzwischen sehr gut ausgelesen. Praktisch jedes Open-Source-Produkt wird inzwischen gut ausgelesen, und das kann nur von Erfolg gekrönt sein, schließlich können sich darauf auch wieder Keywords befinden, die einem weiter nach oben bringen.
Sonst wäre Googles Funktion filetype auch völlig umsonst.